Montag, 25. Juli 2016

[Rezension] "Das Haus, das in den Wellen verschwand" von Lucy Clarke - Packend, tiefgründig, bedrückend und spannend.

Bildquelle Piper
Titel: Das Haus, das in den Wellen verschwand
Autor: Lucy Clarke
Verlag: Piper
Format: Paperback - 384 Seiten
Preis: 14,99€
ISBN: 978-3-492-06029-5
Kaufen: Piper

Meine Wertung:




Inhalt:

Als wir in den Wellen tanzten
Lana und ihre beste Freundin Kitty wagen das ganz große Abenteuer und verlassen ihre Heimat England, um auf Weltreise zu gehen. Unterwegs treffen sie auf eine Gruppe junger Globetrotter, die mit ihrer Yacht »The Blue« von den Philippinen nach Neuseeland segelt. Schnell werden die beiden jungen Frauen Teil der Crew, und es beginnt eine aufregende Zeit voller neuer Erfahrungen vor der traumhaften Kulisse der Südsee. Doch auch das Paradies hat seine Grenzen. Denn Lana und Kitty merken bald, dass an Bord nichts ist, wie es scheint. Und als ein Crewmitglied mitten auf dem Ozean spurlos verschwindet, kommen nach und nach die Gründe ans Licht, weshalb ihre Mitreisenden die Fahrt wirklich angetreten haben … 
Quelle Piper


Meine Meinung:

Schon der Prolog gibt dem Leser ein klein wenig eine Richtung vor, in die das Buch sich entwickeln wird und zeigt, dass es sich nicht um einen seichten, lockeren Sommerroman handelt. 

Der Schreibstil ist genial und erschafft eine passende, wenn auch bedrückende Atmosphäre. Von der ersten Seite an war ich gefesselt und mochte das Buch nicht aus der Hand legen. Es ist absolut packend und man möchte die Geheimnisse der Crew-Mitglieder und die geheimnisvollen Geschehnisse auf der Yacht aufdecken, was nur langsam vonstatten geht. 

Die Geschichte wird im Jetzt und im Damals erzählt. Im Jetzt erfahren wir ein wenig über Lana's Gegenwart, wie es ihr nach der Zeit auf der Blue ergangen ist. Die Rückblenden ins Damals sind noch spannender, weil dort stückchenweise die Geheimnisse der Crew-Mitglieder und der Geschehnisse aufgedeckt werden. Wir erfahren, wie Lana und Kitty überhaupt auf die Yacht gekommen sind und auch mehr über die Mitreisenden.
Ich mag die beiden verschiedenen Zeiten, da dies noch einmal die Spannung erhöht! 
 
Die Charaktere sind sehr realistisch gestaltet und Lana ist mir direkt ans Herz gewachsen. Auch Kitty, Denny und Shell sind mir sympathisch. Heinrich, Joseph und Aaron lernt man mit der Zeit ebenfalls ein wenig näher kennen. Jeder hat seine Geschichte, warum er auf der Yacht ist, manche davon lernt man früher als die anderen kennen. Da werdet ihr als Leser noch einige Überraschungen erleben :-)

Fazit:

Ein Sommerbuch, der ganz anderen Art! Packend, tiefgründig, bedrückend und spannend. Ein Buch, das zum Nachdenken anregt! Ich kann es euch nur empfehlen!




 

 

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